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Das Gesetz über den Arbeitsmarkt in Balance (WAB) trat am 1. Januar 2020 in Kraft. Wie unten erläutert, schafft die WAB einen zusätzlichen Kündigungsgrund, ändert die Berechnung der gesetzlichen Abfindung (sogenannte Übergangszahlung) und ändert unter anderem die Anforderungen an befristete und abrufgebundene Arbeitsverträge. Der Wet CT wurde am 11. Juli 2018 wegen langzeitbeschäftigter Behinderung eingeführt. Nach diesem Gesetz kann ein Arbeitgeber ab dem 1. April 2020 bei der UWV einen Antrag auf Entschädigung in Höhe der Übergangszahlung stellen, die der Arbeitgeber bei Beendigung des Arbeitsvertrags gezahlt hat. Die Vergütung, die Arbeitgeber erhalten können, überschreitet die Übergangszahlung, auf die ein Arbeitnehmer zu dem Zeitpunkt Anspruch hat, zu dem die Frist für die zwangshafte Lohnfortzahlung endet. Außerdem wird die Vergütung den Betrag des Bruttolohns, der während der Erkrankung des Arbeitnehmers gezahlt wird, nicht übersteigen. Die Ausgleichsregelung tritt am 1.

April 2020 in Kraft, und die Arbeitgeber können auch eine Entschädigung für Arbeitsverträge beantragen, die vor diesem Zeitpunkt (aber nach dem 1. Juli 2015) wegen einer langfristigen Arbeitsunfähigkeit gekündigt wurden. Tipp: Überprüfen Sie immer zuerst, ob Ihr Unternehmen durch einen Tarifvertrag abgedeckt ist. Abschließend möchte ich sagen, dass der Oberste Gerichtshof die Verpflichtung der Arbeitgeber angenommen hat, bei der Beendigung so genannter ruhender Arbeitsverträge zusammenzuarbeiten. Es wird empfohlen, dass die Arbeitgeber kurzfristig, noch im November oder Anfang Dezember 2019, tätig werden. Arbeitnehmer mit einem ruhenden Arbeitsvertrag sollten aktiv darüber informiert werden, dass der Oberste Gerichtshof zu ihren Gunsten entschieden hat. Wenn Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber die Kündigung ihres ruhenden Arbeitsvertrags vorschlagen, sind die Arbeitgeber grundsätzlich verpflichtet, diesen Vorschlag anzunehmen und den gesetzlichen Abfindungsbetrag zu zahlen. Für den Fall, dass der nach 2020 zu zahlende gesetzliche Abfindungsbetrag unter dem 2019 zu zahlenden Betrag liegt, wird empfohlen, dass die Kündigung des ruhenden Arbeitsvertrags noch im Jahr 2019 erfolgt (falls erforderlich, ohne Berücksichtigung der geltenden Kündigungsfrist). Stimmt der Arbeitnehmer zu, kann die tatsächliche Zahlung des gesetzlichen Abfindungsbetrags im Jahr 2020 erfolgen. 5. Kündigungsklauseln, insbesondere Kündigung enden, ohne Grund genau prüfen: Gleiches gilt für Kündigungsklauseln.

Auch hier werden globale Unternehmen oft versuchen, eine Klausel aufzunehmen, dass Ihre (lokale) Beschäftigung jederzeit und ohne Grund beendet werden kann. Auch wenn sie meist eine Kündigungsfrist von 3-6 Monaten gewähren würden, ist eine solche allgemeine Regel ungültig, wenn sie den örtlichen Arbeitsgesetzen widerspricht. Faktisch benachteiligt es auch den Arbeitnehmer, da Arbeitgeber mit einer solchen Klausel einen – wenn auch illegalen – Auslöser haben, Sie grundfürstlich zu kündigen. Daher wird empfohlen, dass allgemeine Kündigungsklauseln mit dem Firmensitz mindestens eine Kündigungsfrist von 6 Motten haben und nur aus wichtigem Grund erfolgen können.